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Politik: ALLES MUSS RAUS? Stoppt den Ausverkauf der Demokratie!
Der A u s v e r k a u f Unserer Zivilgesellschaft an die Konzerne
nimmt viele Formen an:
Unbezahlte Mehrarbeit , sinkende
Löhne und Urlaubsverzicht. Feiertagsstreichung
trotz steigender Unternehmensgewinne. Zulassen ausbeuterischer Preise
für Nahrungsmittel, Strom, Wasser, Wohnraum, Heizöl und –gas. Noch
extremer bei Tabak, Benzin etc. Dazu die Wiedereinführung der Studiengebühren
als ein Beispiel Unserer kaputten Bildungspolitik. Oder Pflichtversicherungen
(z.B. Sozialversicherungen), die im Fall des Falles nichts oder lächerlich
wenig zahlen und deren Leistungen wie im Falle des Arbeitslosengeldes II auch
noch nach politischer Lust und Laune reduziert werden können.
Die extrem
konzerngefällige Gesundheitsreform, die mal wieder die Reichen
bestens bedient und Uns mit Minimalversorgung abspeisen möchte. Und wie sieht
es eigentlich im Bereich Steuern – abgesehen von „überraschend“
auftauchenden, zweistellig milliardengroßen Finanzlöchern der fiskalischen Art
- trotz all der wichtigtuerischen Gesetze, Hartz und zunehmender, jetzt auch auf die Konten ausufernder
Überwachung aus?
So: Die nach derselben Logik erfolgende Abschaffung der
Vermögenssteuer und gigantische Steuererlasse für Großkonzerne
und andere Superreiche sind die nur zum Schein verblödete Antwort auf
knappe Kassen...wer davon einen Vorteil hat, dem ist der Nachteil aller BürgerInnen gleich.
Des weiteren drücken immer höhere Steuern und Abgaben auf
die kleinen Haushalte, während staatliche Leistungen und Fürsorge mehr
und mehr abnehmen - wenn sie nicht schon nach dem Vorbild von Post und
Bahn konzerngefällig privatisiert worden sind.
Kurzum: Wir leben in einer Zeit,
in der dem/r Einzelbürger(in) mehr und mehr sogenannte „Eigenverantwortung“
abverlangt wird, will heißen: Jeder bezahlt seinen Scheiß selbst. Das gilt
natürlich nicht für Unsere sogenannten „gewählten Vertreter“, die ihrerseits
natürlich weit weniger bereit sind, Verantwortung für diese ihre Untaten zu
übernehmen.
Dieser Unseren Staat und sozialen
Frieden gefährdende Wahnsinn, dieser Verrat der im Parlament
mitspielenden Parteien an den Menschen hat Methode, gleich ob zu Kohls,
Schröders – oder, da der Schrecken von selbst nicht enden wird, zu Merkels
Zeiten.
Er hat kein anderes Ziel, als den Hauptteil der deutschen und
nichtdeutschen Bevölkerung der Bundesrepublik zu einer stets verfügbaren,
fügsamen und – vor allem – billigen Manövriermasse der profitbesessensten
Geschäftemacher des Planeten zu machen, gemeinsam mit allen anderen
Staatsvölkern der Welt.
Zu Unfreien Getriebenen, wie in vordemokratischer Zeit.
Auf diese elementare Bedrohung für Frieden und Demokratie durch die
nicht legitimierte und von unseren Regierungen völlig unzureichend
kontrollierte Konzernmacht kann, muß und wird angemessener Widerstand folgen.
Ich rufe alle, die dieselben Einsichten teilen, auf, ideologische Unterschiede
beiseite zu lassen und gemeinsam dagegen vorzugehen. NEUE POLITIK zu machen
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Geschrieben von mornac auf Samstag, 02.August. @ 10:37:41 CEST (716 mal gelesen)
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Politik: WIESO EIGENTLICH "NEU"? Gegen den Neofeudalismus in Deutschland
Mittelalter - oder WAS?
Als
Florian Geyer, der Kommandant der fränkischen Bauernhaufen, im Jahre 1525 die
Forderungen der freien Bauern zusammenfaßte, verlangten diese im Wesentlichen,
daß die ungeheuren Lasten, die ihnen im Lauf mehrerer Jahrhunderte aufgebürdet
worden waren, auf ein erträgliches Maß zurückgefahren werden sollten. Jeder
sollte, wörtlich,, seinen Kanten Brot beschaffen können, ohne gezwungen zu
sein, betteln zu gehen“, und sie sollten, ebenso wörtlich, „von keiner
Obrigkeit geschunden werden, daß sie weder Steuern noch Zins und keinen Zehnten
zahlen sollten, bevor man nicht zu einer allgemeinen Reform auf der Grundlage
des heiligen Evangeliums gelangt, die festlegt, was ungerecht ist und
abgeschafft werden muß und was gerecht ist und bleiben soll.“
Die
Bauern, Landlosen und religiös Verfolgten, die diese Forderungen aufstellten,
waren in der erdrückenden Mehrzahl Analphabeten und generell vollständig
ungebildet, oft von beherrschendem Aberglauben gelenkt und von Hunger und
Krankheiten zerrüttet. Und dennoch haben sie mit diesen wenigen Forderungen
mehr staatsmännische Weitsicht und Problembewußtsein bewiesen, als jeder, der
in Deutschland je an der Macht war.
Was
war es, was die Aufständischen als ungerecht empfanden, was sie abschaffen
wollten und was sie als Gegensatz zu den einzigen höheren Gesetzen empfanden,
die sie kannten?
Sie
begriffen sehr wohl, daß die Steuer an und für sich keine Ungerechtigkeit
bedeutete, sondern einen Preis darstellte, den der Zusammenschluß vieler
Menschen erforderte, daher wollten sie diese nicht abschaffen.
Den
Zehnten, das Mortuarium(Sterbegeld), Brautgeld und andere Privilegien aber, die
den Adligen und dem Klerus zugestanden wurden mit der Begründung, sie seien über das gemeine Volk erhaben,
besser, gottgewollt anders im Sinne einer überlegenen Rasse – Die wollten sie
abschaffen, denn die Empfindung, daß alle Menschen gleich erschaffen seien, war
den Unterdrückten aller Zeiten gemeinsam –
Nichts schärft die Aufmerksamkeit
gegenüber dem eigenen Recht so sehr, wie sein Entzug.
Die
Privilegien der damaligen Feudalherren bestanden primär in:
-
- 1. freier, nur minimal mit eigener Arbeit verbundener Wertschöpfung
-
- 2. legalen Bevorzugungen bis zur Nichtanwendung des Strafrechts
-
- 3.
Privilegien bezüglich der Freiheit zu reisen und zu kommunizieren
-
- 4. privilegiertem Zugang zu Medien, Bildung, Kultur
-
- 5.
Steuerfreiheit bis zum Münzrecht
-
- 6. besserer Ernährung und medizinischer Versorgung
-
- 7. guter Alterssicherheit
Exakt diese Privilegien hat sich die Kaufmännische bürgerliche
(Adelsschicht) der Neureichen bereits wieder erschlossen oder ist auf der Zielgeraden dorthin:
- Zu 1.: Wer besitzt den absoluten Großteil der Aktien
und Vermögen und unbegrenzten Kredit? Wer kann einem unternehmerischen Impuls
oder einer Idee problemfrei nachgehen?
- Zu 2.: Wer kann sich absurd teure Rechtsanwälte in
einem „Klagewert“-orientierten Prozesssystem leisten? Wer die absurd hohen
Prozesskosten, Gutachter etc.?
- Zu 3.: Wer kann sich ein leistungsstarkes Auto, die
anfälligen Steuern und Versicherungen, sorgenfreies Tanken, die Preise der
Deutschen Bahn, Ein ständig mit Guthaben oder einer Flatrate ausgestattetes
Handy, einen leistungsstarken Computer und die Software dafür leisten?
- Zu 4.: Wer kann seinen Kindern die im Gegensatz zu
den staatlichen Schulen nicht völlig verkommenen Privatschulen, Internate,
Bildungsreisen, Austauschprogramme, Studiengebühren, Auslandsaufenthalte etc.
bezahlen? Wer erhält problemfrei BaFöG? Wer ist in der Lage, es schnell
zurückzahlen zu können und damit nur zur Hälfte bezahlen zu müssen?
- Zu 5.: Wer kann sich die besten Steuerberater
leisten? Wer zahlt die wenigsten Steuern? Wer kann seine Steuerschuld
konsequenzlos auflaufen lassen und es auf einen Prozess ankommen lassen? Wer
kann virtuelle Werte an der Börse erzeugen, indem er z.B. Massenentlassungen vornimmt?
- Zu 6.: Wer leistet sich schon eine Bio-Ernährung,
reichlich frisches Obst, Gutes frisches Fleisch, Delikatessen und
Wellness-Food? Wer kann eine
Privatversicherung bezahlen? Wer bekommt trotz hohen Alters jede noch so
aufwendige Sonderbehandlung?
- Zu 7.: Wer kann sich finanziell sorgenfrei aufs
Altwerden freuen? Wer wird nicht mit 45 zum alten Eisen erklärt und bezieht bis
in den Sarg enorme Summen?
Die Antworten auf diese Fragen umreissen die Gestalt
der neuen Adelsschicht.
Eine
neue Partei wird gegründet werden müssen, die in friedlicher Einheit die
Fehlentwicklung Unserer Gesellschaft zu korrigieren beauftragt ist.
Gegen
die stetige Mißachtung des Willens zur freien Entscheidung der Menschen, gegen
den totalen Verkauf unseres Landes, unserer Zukunft und unserer Kinder an die
großen nationalen wie internationalen Konzerne –
Für eine gerechte, intelligente, zukunftsfähige Gesellschaft.
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Geschrieben von mornac auf Freitag, 25.Juli. @ 20:47:07 CEST (2198 mal gelesen)
(mehr... | Politik | Punkte: 1) |
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Das#Netzwerk - NEUE POLITIK
- Die Grundidee/Das Grundproblem
Sehr viele Menschen in
diesem Land verstehen sich selbst als politische oder zumindest
politisch interessierte Menschen, auch wenn sie keiner Partei
angehören. Sie stammen aus den verschiedensten politischen
Lagern, halten sehr verschiedene politische Grundsätze hoch und
streiten sich mitunter blutig untereinander. Zeitgleich sitzen ihre
gewählten Vertreter längst nur noch sporadisch in Parlament
und Ausschuß, da sie einen wesentlichen Anteil ihrer Zeit für
sogenannte „Nebenjobs“ aufwenden.
Nebenjobs, die kennen wir fast
alle, sind meist mies bezahlte Tätigkeiten, bei denen keinerlei
festere Bindung zwischen Jobber und Chef entsteht.
Ein „Nebenjob“, wie
ihn immerhin gut 85% aller politischen Mandatsträger innehaben,
ist dagegen sehr lukrativ - meist die berühmte
„Beratertätigkeit“, es kann auch ein Aufsichtsratsposten
sein oder sogar ein Vorstandsvorsitz. Einzelvergütungen für
„Gutachten“, die zwar nie erstellt, aber dafür um so besser
bezahlt werden, sind noch weiter verbreitet.
Die „jobbenden“
Politiker versichern, wenn man sie darauf anspricht, immer gern, daß
sie ihre Pflichten trotz ständiger Nichtanwesenheit kein bißchen
vernachlässigten, und daß es ganz großartig
für eine Demokratie sei, wenn „die Politik den Finger am Puls
der Wirtschaft“ habe.
Daß sie niemals
Lobbyinteressen über Landesinteressen oder gar das Wohlergehen
der Bürger stellen würden.
Daß es rein gar
nichts zu bedeuten habe, daß ihre „Nebenjob“-Einkünfte
weit höher ausfallen als ihre Diäten.
Es wird als absolut
notwendig angesehen, daß derartige „Nebenjobs“ weiter legal
bleiben, da sonst gewisse Statusgruppen der Gesellschaft ( Gemeint:
Die armen, gebeutelten Unternehmer wieder einmal) im Bundestag kaum
noch vertreten blieben – Als sei es nicht möglich, gezielt die
Unternehmer unter den Mandatsträgern auszumachen und vernünftige
Regelungen zu finden.
Wer sich jetzt noch
daran erinnert, daß jede einzelne Bundesregierung
seit Staatsgründung beständig und auffällig gegen den
Willen der Bevölkerung (Und auffällig gefällig dem
Willen der U.S.A., der Weltbank und der deutschen Lobbyisten)
einschneidende Maßnahmen in fast allen Politikbereichen
vornehmen „mußte“, wo es Probleme bei der Profitmaximierung
internationaler Konzerne gab, wer die Kampagnen und Kriege für
Bodenschätze und Dollar, die Arroganz und Ignoranz der
„Volksvertreter“ gegenüber der „Straße“ und ihren
millionenfachen Protesten zur Kenntnis nimmt, für die oder den
wird es zur Gewißheit:
DEUTSCHLANDS
POLITIKER SIND IN ERSCHRECKENDEM MASSE KORRUPT.
Und sie sind damit
nicht allein: Auch die Führungsebenen der Presse, Polizei,
Feuerwehr und natürlich der Unternehmen sind in ein fein
ausgewogenes System der Bestechlichkeit eingebunden. Im Gegensatz zum
Großteil der Welt sind in Deutschland noch immer unzählige
Umwege zur Vorteilsnahme legal, und nicht einmal eine Meldepflicht
über die Höhe der Nebenbezüge ist in Deutschland
Gesetz.
Unhaltbare Zustände,
und da die irgendwie etablierten Parteien „dazugehören“,
kann nur eine neue Partei die Antworten geben.
Eine Partei, die mit
der Korruption rechnet und abrechnet, die zum Ziel hat, auf
demokratischem, gewaltfreiem und ideologiefreiem Wege ihre
Forderungen bis in die Verfassungen Deutschlands und Europas zu
tragen. Eine radikale Kraft, die die Zweidrittelmehrheit in Bundestag
und -rat anstrebt, um sich selbst nach Erfüllung ihres Programms
unnötig zu machen, um sich auflösen zu können und
nicht an der Macht zu kleben.
Mehr ein demokratisches Projekt auf
Zeit wäre diese eine neuartige Partei, die keinen der Fehler
wiederholt, die in ihrem Ziel einig und unveränderlich ist:
Die
Demokratie zu sichern gegen einen widerwärtigen Neofeudalismus,
der den Reichen adelt und ihm bei begangenen Vergehen nur halbherzig
oder gar nicht mit Verfolgung droht, wo ein Mittelloser längst
im Strafvollzug vermodert.
Wo es als gegeben hingenommen wird, daß
für arm und reich zwar auf dem Papier das Gleiche gilt, aber nur
der Vermögende sich die Spezialisten leisten kann, die das auf
dem Papier stehende Gesetz für ihn auszulegen vermögen,
oder die medizinische Versorgung, die er braucht.
Ein Staat, der nur
gegen die Schwachen stark ist, ist immer ein Unterdrückerstaat.
Ein Staat, der die Bestechlichkeit der Mächtigen und das aktiv
korrumpierende Handeln der Konzerne nicht ahndet, gehört ihnen
längst. Während die Bürger weniger und weniger
besitzen, sollen sie mehr und mehr bezahlen, damit auch weiterhin
Unmengen von Geld illegal aus der Volkswirtschaft in Privattaschen
wandern können.
Korruption, das ist der
sichere Untergang jeder Demokratie, da sie den Souverän (uns)
seiner Macht beraubt.
Die Grundlage unseres Zusammenlebens wird von
Geschäftemachern definiert, die auch noch mogeln: Gekaufte
Entscheidungen ruinieren Städte und Gemeinden, denn die
Gekauften müssen auf wirtschaftliche Sinnhaftigkeit der
sauteuren Prestigenummern keinerlei Rücksicht nehmen...
Die für politisch
denkende Menschen subjektiv bitterste Folge aber ist, daß ihre
eigenen, lebenslangen, aufrichtigen Bemühungen um Familien,
Kinder, Natur, Frieden, Gerechtigkeit etc. durch einen mehr oder
weniger prallen Umschlag unter Umgehung der demokratischen
Spielregeln zuschanden gehen, ganz gleich, wie offensichtlich der
Betrug sein mag.
Neue Politik –
Restart System
ist eine politische Partei mit
Projektcharakter, die es sich zum Ziel setzt, fünf Hauptforderungen
auf dem Wege einer regulären 2/3-Mehrheit in Bundestag und
Bundesrat in unsere Verfassung einzubringen. Einziges politisches
Betätigungsfeld der Partei ist dieses Ziel.
Sämtliche
ideologischen oder anderweitig weltanschaulichen Unterschiede der
Parteimitglieder werden zugunsten der gemeinsam unterstützten
Forderungen zurückgestellt werden müssen, unsere internen
Auseinandersetzungen werden bei aller Verschiedenheit in Respekt und
Ruhe, und ausschließlich um die Sache, geführt werden.
Alle nach Parteigesetz „rotierbaren“ Funktionen innerhalb der
Partei werden halbjährlich mit gewählten Vertretern neu
besetzt, um möglichst vielen die Mitwirkung neben ihrem Berufs-
oder sonstigen Leben zu ermöglichen.
Da die Partei und jeder
ihrer Vertreter somit offenkundig und von ihrer Grundlage her kein
politisches Interesse an einer ideologischen Umgestaltung
Deutschlands oder am Machtgewinn an sich haben kann, da sie selbst
allen gestellten Forderungen der Offenlegung von Beginn an genügen
wird, wird sie selbst die Integrität besitzen, um die Korruption
in Deutschland wirkungsvoll und auf Dauer zu minimieren, um die
Regierung, die Presse und die Kontrollgremien der Wirtschaft unseres
Landes dem totalen Zugriff der Konzerne und Lobbies wieder zu
entziehen, und um so die Durchsetzungsperspektive alternativer
Politikansätze gleich welcher Schattierung drastisch zu
verbessern.
Natürlich wird sie
auch die erbitterte Feindschaft der Konzerne und Lobbies und der
durch sie gekauften Politiker, Pressestimmen und Parteien auf sich
ziehen, und sie wird sich gegen solche Kreise klar positionieren
müssen.
Besonders die in den
letzten Monaten aufgeflogenen Neben-Nicht-Tätigkeiten (Fälle,
in denen Politiker der CDU wie auch der SPD von Konzernen wie z.B. VW
für´s „Nichtstun“ bezahlt wurden) und der äußerst
lasche Umgang von Politik und Medien mit diesen klaren Fällen
von Korruption zeigen, daß der Bock zum Gärtner wird, wenn
die Aufklärung von Korruptionsverbrechen von den Tätern
selbst betrieben wird. Für keinen der „Erwischten“ hat die
Affäre einschneidende Folgen; Sie müssen nun die Kohle
zurückgeben und erhalten eine Geldstrafe, über die sie
sicher kichern. Bei der erwiesenen Raffgier der Betreffenden kommt
das Strafgeld sicher bald wieder rein...
- Wir fordern also das Verbot
aller bezahlten Nebentätigkeiten für Parlamentarier und
alle sonstigen politischen Amtsträger, die drastische
Strafverfolgung korrupter Funktionsträger und entsprechende
Gesetze.
- Wir fordern von allen politischen Parteien die regelmäßige
Veröffentlichung ihrer Finanzberichte, gläserne Konten für
unsere hochrangigen Staatsmänner und -frauen und die führenden
Medien- Gewerkschafts- und Vorstandsmitglieder.
-
Wir fordern Gesetze gegen die
mediale Verbreitung von Unwahrheiten im Amt und das Verbot aller
öffentlichen Äußerungen, die die Akzeptanz von
Korruption begünstigen oder Korruption verharmlosen.
- Wir fordern Gesetze,
die die Haftbarkeit von Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft,
Börse, Banken und Presse für angerichteten volkswirtschaftlichen
Schaden hart und eindeutig festlegen.
-
Wir fordern die Einrichtung eines mit weitreichenden
Vollmachten ausgestatteten BundesSozialrates, der für die Einschätzung
und Regulierung der Lebenshaltungskosten und Energiekosten zuständig
ist. Dieser BundesSozialrat sollte aus Hilfsempfängern und aus
Vertretern aller sozialen Träger, Berufs- und Statusgruppen
paritätisch besetzt werden. Parteien sollten an diesem Rat
GRUNDSÄTZLICH nicht beteiligt sein.
-Denn die soziale Sicherheit und der Lebensstandard in
Deutschland dürfen nicht länger Spielball der Parteien und Ihres
Machtgeschachers sein.
Korruption ist die
demokratieschädlichste Realität unserer Zeit- und alles
politische Bemühen ist sinnlos, wenn es sich nicht an den
Realitäten orientiert.
v.i.S.d.P: P.Jüriens, '03
Bearbeitet mit: H. Knupp
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Geschrieben von crow auf Samstag, 19.Juli. @ 21:33:19 CEST (2323 mal gelesen)
(mehr... | 11326 mehr Zeichen | Punkte: 1) |
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